Nagios-Plugin: check_file_age
demjansein | 18. Januar 12 | Topic 'Nagios'
Mit diesem PlugIn lässt sich das Alter und die Größe einer Datei überprüfen.
Syntax
Um das PlugIn zu nutzen ist eine spezielle Syntax erforderlich. Werden im folgenden nicht alle Werte gesetzt, werden die Default-Werte übernommen.
check_file_age [-w ] [-c ] [-W ] [-C ] -f Pfad/Datei
Parameter Erkärung
-w ab Sec1 Sekunden wir ein WARING ausgegeben
-c ab Sec2 Sekunden wir ein CRITICAL ausgegeben
-W ab einer Dateigröße von wird ein WARING ausgegeben
-C ab einer Dateigröße von wird ein CRITICAL ausgegeben
-f Pfad/Datei Die zu prüfende Datei wird hier angegeben
Default Werte:
Warning: bei 240 sec
Critical: bei 600 sec und/oder 0 bytes
Quelle: Nagios-Wiki
Syntax
Um das PlugIn zu nutzen ist eine spezielle Syntax erforderlich. Werden im folgenden nicht alle Werte gesetzt, werden die Default-Werte übernommen.
check_file_age [-w ] [-c ] [-W ] [-C ] -f Pfad/Datei
Parameter Erkärung
-w ab Sec1 Sekunden wir ein WARING ausgegeben
-c ab Sec2 Sekunden wir ein CRITICAL ausgegeben
-W ab einer Dateigröße von wird ein WARING ausgegeben
-C ab einer Dateigröße von wird ein CRITICAL ausgegeben
-f Pfad/Datei Die zu prüfende Datei wird hier angegeben
Default Werte:
Warning: bei 240 sec
Critical: bei 600 sec und/oder 0 bytes
Quelle: Nagios-Wiki
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Rost.... aaaargh...
demjansein | 07. September 11 | Topic 'KLR650A'
ich krieg die Achse nicht raus.... gnnnnnniiiihhh... hämmer... fluch... dengel... schepper....


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Zum Thema Einkommensschere in der BRD
demjansein | 26. August 11 | Topic 'Politik'
gesammelte Einträge aus dem Spiegel-Online-Forum, die in meinen Augen wert sind, aufgehoben zu werden:
Thema: "Steuerschere zwischen Arm und Reich"
Eintrag vom 27.8.2011
Im Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung (2008) kann nachgelesen werden, dass die obersten 10% der Steuerpflichtigen einer effektiven (!) Steuerquote von 23,8% unterliegen.
Soviel zu der überwältigenden Belastung der Personen mit den höchsten Einkommen...
Eintrag vom 26.8.2011
Herr Augstein macht es sich zu einfach. Die wirklich Reichen verdienen natürlich so viel wie er schreibt, aber sie verstehen es nicht mal die niedrigen Steuersätze von 42% zu zahlen, sondern sich vor fast allem zu drücken. Dafür dürfen sie bei uns fast alles von der Steuer absetzen, was eigentlich eine Privatentnahme wäre.
Da laufen auf einen Firmeninhaber privat weder ein Auto noch ein Hausmädchen, eine Köchin, ein Gärtner oder was auch immer. Die Autos auch für Kinder und andere Verwandte laufen auf die Firma, das private Personal wird als Pseudo-Angestellte/r auf die Firma geführt und alles was irgendwie geht wird auf Firma abgesetzt, selbst der Müll wird in die Firma gebracht, damit es einen nicht privat trifft.
Kühltruhe im Jagdhaus defekt, die Firma wirds richten, selbst das eingefrorene und leider vergammelte Wild wird auf Firmenkosten neu beschafft. Schließlich dauert es sonst eine Weile bis die 500l Truhe wieder voll ist. Das ist nur ein Beispiel, so geht das endlos weiter und dann wird auf hohem Niveau gejammert und zu Lasten der Allgemeinheit gespart, Sommerflaute - pah- es gibt doch Kurzarbeitprogramme, die senken die Lohnkosten und gearbeitet wird trotzdem genug.
Unser System stinkt zum Himmel, denn es wurde durch Parteispenden dieser Leute zu dem was es heute ist. Natürlich werden auch Parteispenden von der Steuer abgesetzt, da zahlt dann der Normalverdiener mit seinen Steuern einen Teil der Spende, die gar nicht zu seinen Gunsten gewertet wird. Das ist eine Riesensauerei!
Wer in einem Betrieb von solchem Mißbrauch weiß, der schaut weg, weil er Angst um seinen Job hat.
Das traurige ist aber insbesondere, das diese Kapitaleigner mit 3- und mehrstelligem Millionenvermögen sich die normalen Steuern prima leisten könnten und dabei kein bißchen den Gürtel enger schnallen müssten. Sie sind es aber einfach gewohnt, die Allgemeinheit zu belasten und immer mehr anzuhäufen - zu welchem Zweck auch immer. Ich weiß mangels Masse nicht, ab welchem Betrag man problemlos von einem Vermögen leben kann. Aber selbst wenn man einen niedrigen Ertrag von 5% ansetzt dürften 20 Millionen reichen um sorgenfrei zu leben. Alles was darüber liegt ist schlichtweg asozial.
Thema: "Wenn die Reichen noch mehr steuern zahlen müssen, verlassen sie das Land mit ihrem Geld und investieren woanders"
Eintrag vom 27.8.2011:
Dem viel kolportierten Fliehen des Geldes in die Cayman-Inseln oder sonst wohin kann man leicht entgehen, indem man es wie die USA macht:
Seine Einkommenssteuer hat man im Heimatland zu entrichten, egal, wo man sein Einkommen erzielt, und egal, wo man sich aufhält. Erzielt man sein Einkommen tatsächlich im Ausland und entrichtet dort entsprechend bereits Steuern, so relativiert das natürlich die Steuern im Heimatland.
Wer also sein Geld auf den Cayman-Inseln parken will, muss sich selber auch dort parken und kann seinen deutschen Pass abgeben.
Wieso haben sich so viele Leute einreden lassen, Staaten müssten sich immer und überall gegeneinander ausspielen lassen und seien völlig machtlos den Bewegungen des Geldes ausgeliefert? Auch Steueroasen wie Liechtenstein kann man, wie inzwischen jeder mitbekommen haben sollte, beikommen.
Was Herr Augstein vergessen hat: Die Steuerschlupflöcher zu schliessen hätte Priorität. Fürs erste würde es schon genügen, wenn jeder genau die Steuern zahlen würde, die er eigentlich gemäß seinem Satz zahlen müsste. Das hieße allerdings, dass auch das Steuerschlupfloch des kleinen Mannes, dieses Wegegeld für den Arbeitsweg, wegfiele...
So würde Deutschland in den internationalen Steuerrankings nicht wieder zu den Hochsteuerländern zurückkehren, und trotzdem hätte der Staat mehr Geld... warum sollen denn immer nur die Reichen tricksen dürfen?
Thema: "Steuerschere zwischen Arm und Reich"
Eintrag vom 27.8.2011
Im Reichtums- und Armutsbericht der Bundesregierung (2008) kann nachgelesen werden, dass die obersten 10% der Steuerpflichtigen einer effektiven (!) Steuerquote von 23,8% unterliegen.
Soviel zu der überwältigenden Belastung der Personen mit den höchsten Einkommen...
Eintrag vom 26.8.2011
Herr Augstein macht es sich zu einfach. Die wirklich Reichen verdienen natürlich so viel wie er schreibt, aber sie verstehen es nicht mal die niedrigen Steuersätze von 42% zu zahlen, sondern sich vor fast allem zu drücken. Dafür dürfen sie bei uns fast alles von der Steuer absetzen, was eigentlich eine Privatentnahme wäre.
Da laufen auf einen Firmeninhaber privat weder ein Auto noch ein Hausmädchen, eine Köchin, ein Gärtner oder was auch immer. Die Autos auch für Kinder und andere Verwandte laufen auf die Firma, das private Personal wird als Pseudo-Angestellte/r auf die Firma geführt und alles was irgendwie geht wird auf Firma abgesetzt, selbst der Müll wird in die Firma gebracht, damit es einen nicht privat trifft.
Kühltruhe im Jagdhaus defekt, die Firma wirds richten, selbst das eingefrorene und leider vergammelte Wild wird auf Firmenkosten neu beschafft. Schließlich dauert es sonst eine Weile bis die 500l Truhe wieder voll ist. Das ist nur ein Beispiel, so geht das endlos weiter und dann wird auf hohem Niveau gejammert und zu Lasten der Allgemeinheit gespart, Sommerflaute - pah- es gibt doch Kurzarbeitprogramme, die senken die Lohnkosten und gearbeitet wird trotzdem genug.
Unser System stinkt zum Himmel, denn es wurde durch Parteispenden dieser Leute zu dem was es heute ist. Natürlich werden auch Parteispenden von der Steuer abgesetzt, da zahlt dann der Normalverdiener mit seinen Steuern einen Teil der Spende, die gar nicht zu seinen Gunsten gewertet wird. Das ist eine Riesensauerei!
Wer in einem Betrieb von solchem Mißbrauch weiß, der schaut weg, weil er Angst um seinen Job hat.
Das traurige ist aber insbesondere, das diese Kapitaleigner mit 3- und mehrstelligem Millionenvermögen sich die normalen Steuern prima leisten könnten und dabei kein bißchen den Gürtel enger schnallen müssten. Sie sind es aber einfach gewohnt, die Allgemeinheit zu belasten und immer mehr anzuhäufen - zu welchem Zweck auch immer. Ich weiß mangels Masse nicht, ab welchem Betrag man problemlos von einem Vermögen leben kann. Aber selbst wenn man einen niedrigen Ertrag von 5% ansetzt dürften 20 Millionen reichen um sorgenfrei zu leben. Alles was darüber liegt ist schlichtweg asozial.
Thema: "Wenn die Reichen noch mehr steuern zahlen müssen, verlassen sie das Land mit ihrem Geld und investieren woanders"
Eintrag vom 27.8.2011:
Dem viel kolportierten Fliehen des Geldes in die Cayman-Inseln oder sonst wohin kann man leicht entgehen, indem man es wie die USA macht:
Seine Einkommenssteuer hat man im Heimatland zu entrichten, egal, wo man sein Einkommen erzielt, und egal, wo man sich aufhält. Erzielt man sein Einkommen tatsächlich im Ausland und entrichtet dort entsprechend bereits Steuern, so relativiert das natürlich die Steuern im Heimatland.
Wer also sein Geld auf den Cayman-Inseln parken will, muss sich selber auch dort parken und kann seinen deutschen Pass abgeben.
Wieso haben sich so viele Leute einreden lassen, Staaten müssten sich immer und überall gegeneinander ausspielen lassen und seien völlig machtlos den Bewegungen des Geldes ausgeliefert? Auch Steueroasen wie Liechtenstein kann man, wie inzwischen jeder mitbekommen haben sollte, beikommen.
Was Herr Augstein vergessen hat: Die Steuerschlupflöcher zu schliessen hätte Priorität. Fürs erste würde es schon genügen, wenn jeder genau die Steuern zahlen würde, die er eigentlich gemäß seinem Satz zahlen müsste. Das hieße allerdings, dass auch das Steuerschlupfloch des kleinen Mannes, dieses Wegegeld für den Arbeitsweg, wegfiele...
So würde Deutschland in den internationalen Steuerrankings nicht wieder zu den Hochsteuerländern zurückkehren, und trotzdem hätte der Staat mehr Geld... warum sollen denn immer nur die Reichen tricksen dürfen?
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Sehr schade
demjansein | 23. August 11 | Topic 'allgemein'
"brat fettlos mit Salamo-Bratfett-ohne."
"Oh mo ne la sa... brat brat fett fett"
"Fräulein Hagebusch, wo sind denn die Scherbolzen für den Trulleberg?
#Loriot
"Oh mo ne la sa... brat brat fett fett"
"Fräulein Hagebusch, wo sind denn die Scherbolzen für den Trulleberg?
#Loriot
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Formula Oro K18 entlüften
demjansein | 22. August 11 | Topic 'Fahrrad'
Habe am Samstag die Bremsflüssigkeit an meinem MTB gewechselt. Statt der vorgeschlagenen DOT 4 Flüssifkiet habe ich DOT 5.1, das ist mit DOT4 mischbar ist, verwendet. Einfach weil ich noch etwas von der KTM übrig hatte.
Hab im Netz zwei ganz gute Anleitungen gefunden:
http://www.mountainbike-oberfranken.de/technik/formula-oro-entlueften.html
und
http://www.frosthelm.de/maschinenraum/formula_oro_bianco/index_ger.html
wobei mir die zweite noch etwas besser gefällt.
Hab im Netz zwei ganz gute Anleitungen gefunden:
http://www.mountainbike-oberfranken.de/technik/formula-oro-entlueften.html
und
http://www.frosthelm.de/maschinenraum/formula_oro_bianco/index_ger.html
wobei mir die zweite noch etwas besser gefällt.
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Fahrrad - Radumfang einstellen
demjansein | 22. August 11 | Topic 'Fahrrad'
Weil ich es immer wieder vergesse und alle Jubeljahre wieder brauche, hier eine Tabelle der gängigen Radumfänge, um den Fahrradcomputer zu kalibrieren.
20 Zoll 40-406 = 1530 mm
20 Zoll 47-406 = 1550 mm
20 Zoll 54-406 = 1590 mm
24 Zoll 47-507 = 1860 mm
24 Zoll 54-507 = 1920 mm
26 Zoll 25-559 = 1940 mm
26 Zoll 35-559 = 1980 mm
26 Zoll 40-559 = 2000 mm
26 Zoll 47-559 = 2020 mm
26 Zoll 50-559 = 2040 mm
26 Zoll 54-559 = 2080 mm
26 Zoll 57-559 = 2100 mm
26 Zoll 60-559 = 2150 mm
26 Zoll 37-590 = 2090 mm
28 Zoll 20-622 = 2110 mm
28 Zoll 23-622 = 2120 mm
28 Zoll 25-622 = 2130 mm
28 Zoll 28-622 = 2150 mm
28 Zoll 30-622 = 2260 mm
28 Zoll 32-622 = 2160 mm
28 Zoll 35-622 = 2185 mm
28 Zoll 37-622 = 2190 mm
28 Zoll 40-622 = 2220 mm
28 Zoll 42-622 = 2230 mm
28 Zoll 47-622 = 2280 mm
28 Zoll 50-622 = 2280 mm
28 Zoll 54-622 = 2295 mm
28 Zoll 60-622 = 2350 mm
27 Zoll 32-630 = 2180 mm
28 Zoll 40-635 = 2240 mm
20 Zoll 40-406 = 1530 mm
20 Zoll 47-406 = 1550 mm
20 Zoll 54-406 = 1590 mm
24 Zoll 47-507 = 1860 mm
24 Zoll 54-507 = 1920 mm
26 Zoll 25-559 = 1940 mm
26 Zoll 35-559 = 1980 mm
26 Zoll 40-559 = 2000 mm
26 Zoll 47-559 = 2020 mm
26 Zoll 50-559 = 2040 mm
26 Zoll 54-559 = 2080 mm
26 Zoll 57-559 = 2100 mm
26 Zoll 60-559 = 2150 mm
26 Zoll 37-590 = 2090 mm
28 Zoll 20-622 = 2110 mm
28 Zoll 23-622 = 2120 mm
28 Zoll 25-622 = 2130 mm
28 Zoll 28-622 = 2150 mm
28 Zoll 30-622 = 2260 mm
28 Zoll 32-622 = 2160 mm
28 Zoll 35-622 = 2185 mm
28 Zoll 37-622 = 2190 mm
28 Zoll 40-622 = 2220 mm
28 Zoll 42-622 = 2230 mm
28 Zoll 47-622 = 2280 mm
28 Zoll 50-622 = 2280 mm
28 Zoll 54-622 = 2295 mm
28 Zoll 60-622 = 2350 mm
27 Zoll 32-630 = 2180 mm
28 Zoll 40-635 = 2240 mm
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Elmoto... unsere Wege trennen sich
demjansein | 16. August 11 | Topic 'elmoto'
Die Zeit des Elmoto in meiner Garage neigt sich dem Ende zu. Leider... ich bin zwar ganz zufrieden mit dem kleinen Flitzer, aber mich als langjährigen Motorradfahrer können letztendlich die Fahrleistungen nicht überzeugen. 45kmh sind auf Stuttgarts Straßen meist zuwenig um kein Verkehrshindernis zu sein und das Fahrwerk hält nicht, was es optisch enduromäßiges verspricht. (schaukel... wippel... kipp...)
Die Alltagstauglichkeit ist im Gegensatz zu einem stinknormalen Benzinroller eingeschränkter (kein Schutz gegen Nässe von unten, kein Helmfach) und Gepäck kann man auch nicht gut mitnehmen in den beiden Handtäschchen, die rechts und links montiert sind.
Bleibt der Umweltfaktor... zugegeben - es ist wirklich super lautlos und emissionslos (zumindest, wenn man die Kraftwerksemissionen mal vergisst) durch die Nachbarschaft zu rollen. Aber da ist ein Fahrrad letztendlich fast genauso gut. mit dem Rad ist man etwas langsamer, aber nicht weniger alltagstauglich unterwegs... im Gegenteil - man darf wenigstens Radwege benutzen und die eine oder andere Abkützung. Und ein bischen Sport macht man auch noch... deshalb: Es hat Spass gemacht mal in die Welt der Elektromibilität reinzuschnuppern... aber ich sage:
Adios Elmoto...

Die Alltagstauglichkeit ist im Gegensatz zu einem stinknormalen Benzinroller eingeschränkter (kein Schutz gegen Nässe von unten, kein Helmfach) und Gepäck kann man auch nicht gut mitnehmen in den beiden Handtäschchen, die rechts und links montiert sind.
Bleibt der Umweltfaktor... zugegeben - es ist wirklich super lautlos und emissionslos (zumindest, wenn man die Kraftwerksemissionen mal vergisst) durch die Nachbarschaft zu rollen. Aber da ist ein Fahrrad letztendlich fast genauso gut. mit dem Rad ist man etwas langsamer, aber nicht weniger alltagstauglich unterwegs... im Gegenteil - man darf wenigstens Radwege benutzen und die eine oder andere Abkützung. Und ein bischen Sport macht man auch noch... deshalb: Es hat Spass gemacht mal in die Welt der Elektromibilität reinzuschnuppern... aber ich sage:
Adios Elmoto...

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NSFW...
demjansein | 16. August 11 | Topic 'allgemein'
wers noch nicht kennt:
exzellente Nerd-Unterhaltung - der NSFW-Podcast von Tim Pritlove mit Holger "Holgi" Klein.
http://tim.geekheim.de/not-safe-for-work/
exzellente Nerd-Unterhaltung - der NSFW-Podcast von Tim Pritlove mit Holger "Holgi" Klein.
http://tim.geekheim.de/not-safe-for-work/
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meine beiden Leidenschaften
demjansein | 16. August 11 | Topic 'Bilder und Fotos'

hab heute von Dirk Nowitzki geträumt... da musste ich das Bild noch mal hier reinstellen. Quasi zu Ehren von "his Dirkness"
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Unity und Ubuntu...
demjansein | 07. August 11 | Topic 'Linux'
wie viele Leute (http://www.pro-linux.de/artikel/2/1504/konfiguration-von-unity.html) nervt mich auch Unity mit seinen wenigen Einstellmöglichkeiten und seinen Riesen-Touchscreen-Icons am linken Rand der Unity-Oberfläche im neuen Ubuntu. Mit dem Compiz-Einstellungs-Manager, kann man deren größe aber wenigstens manuell bis auf 32 pixel reduzieren. Endlich nicht mehr diese Riesen-Ottos im Gesicht...
Dazu braucht man das Paket: compizconfig-settings-manager. Dann kann man unter den Ubuntu-Unity-Plugin und "Experimental" die Einstellungen ändern.

Das macht Unity wenigstens etwas erträglicher... wenn sie jetzt noch das gigantische Kontextmenü etwas kleiner kriegen...

Dazu braucht man das Paket: compizconfig-settings-manager. Dann kann man unter den Ubuntu-Unity-Plugin und "Experimental" die Einstellungen ändern.

Das macht Unity wenigstens etwas erträglicher... wenn sie jetzt noch das gigantische Kontextmenü etwas kleiner kriegen...

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